
Im Bild v.l.n.r.: Wilhelm Sinkovicz, Michaela Schlögl, Georges Prêtre, Gerda Schaffelhofer
Georges Prêtre stand am 19. Oktober im Mittelpunkt eines ganz besonderen Abends im Wiener Musikverein: Die Styria-Autoren Michaela Schlögl und Wilhelm Sinkovicz stellten die weltweit erste Biographie des Ausnahmekünstlers vor.
Und so außergewöhnlich wie der Mensch war auch die Präsentation. Sie glich dramaturgisch einem beeindruckenden Konzerterlebnis. Im festlichen Ambiente des Gläsernen Saals zeigten die Autoren einige Glanzstücke aus Georges Prêtres faszinierender Karriere.
Danach betrat der Maestro selbst das Podium, um einige persönliche Anekdoten zu erzählen. Als Übersetzer sprang spontan Bertrand de Billy ein. Die Präsentation endete so, wie es Prêtre würdig ist: mit Standing Ovations für den Maestro.
Zu den Gästen des Abends zählten Kammersängerin Christa Ludwig, Heinz Holecek und Suzanne Harf (Salzburger Festspiele). Auch einige Mitglieder der Philharmoniker – wie Vorstand Clemens Hellsberg und Franz Bartolomey – waren anwesend. Zahlreiche Medienvertreter und mehrere Fernsehteams (ATV, ZIB) waren ebenfalls gekommen. Unter anderem Christian Reichhold für Seitenblicke, Radio Ö1 Kulturchefin Dr. Maria Rennhofer und Dr. Gernot Zimmermann, sowie ORF-Kulturredakteurin Dr. Karin Veitl.
"Georges Prêtre – Maestro con brio" setzt eine Styria-Reihe fort, die sich großen österreichischen Interpreten der klassischen Musik widmet. So sind bereits Titel zu Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Rudolf Buchbinder und den Wiener Philharmonikern erschienen.
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