
Im Bild: v.l.n.r. Gerda Schaffelhofer, Christian Wehrschütz, Livia Klingl, Herbert Stepic
„Den Menschen Hoffnung geben“ war das eindeutige Credo von RZB Generaldirektor-Stv. Dr. Herbert Stepic, ORF-Auslandskorrespondent Christian Wehrschütz und Kurier Außenpolitik-Leiterin Livia Klingl bei der Balkan-Gesprächsrunde am 27. Oktober in der Raiffeisen Zentralbank.
Sie führten den zahlreich erschienenen Gästen die gewaltigen Entwicklungen dieser Region in den letzten Jahren vor Augen und plädierten für eine strukturierte und konsistente Politik am Balkan. Österreich könnte dazu einen wesentlichen Beitrag leisten.
Das an diesem Abend vorgestellte Buch „Im Kreuzfeuer – Am Balkan zwischen Brüssel und Belgrad“ von Christian Wehrschütz war Anstoß der Diskussion und gilt jetzt schon als wichtiger Beitrag für ein besseres Verständnis der politischen und wirtschaftlichen Probleme unserer südöstlichen Nachbarländer.
Zu den Zuhörern, die der Einladung der Raiffeisen Zentralbank Österreich, des Molden Verlags, der Außenwirtschaft Österreich (AWO), der Diplomatischen Akademie Wien, des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa und der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik gefolgt waren, zählten neben Erhard Busek, Ernst Rosi (RZB) und Georg Krauchenberg (WKO) auch Norbert Leser, Herbert Cordt und die Botschafter Albert Rohan und Emil Brix.
Die Medien waren durch ORF-Teams der ZIB 24 und „Wien Heute“, sowie unter anderem durch Andreas Pfeiffer (ORF) und Klaus Prömpers (ZDF-Studio Wien) vertreten.
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Bildcredits: Robert Strasser, APA