Friedrich Gulda

Friedrich Gulda
Untertitel: 
Ich-Theater

Zum 80. Geburtstag am 16.5.2010!

Autor(en): 
Dr. Irene Suchy
Lieferstatus: 
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Erscheinungsdatum: 
März 2010
ISBN: 
978-3-222-13290-2
Preis: 
19.99
Seiten: 
288
Einband: 
Hardcover mit SU
Format: 
13,5 x 21,5 cm
Auflage: 
1
Buchbeschreibung: 

Die Musikforscherin und Publizistin Irene Suchy geht den Spuren des außergewöhnlichen Künstlers Friedrich Gulda nach. Am 16. Mai hätte das „Enfant terrible“ der Klassikszene, das den Genie-Begriff mit Leben erfüllt und posthum einen Grammy gewonnen hat, seinen 80. Geburtstag gefeiert. Gulda, der Klavier spielte wie kein anderer, der mit den Berühmtesten aus Klassik und Jazz zusammenarbeitete, der das Publikum völlig in seinen Bann zog. Gulda, der mit Hingabe Musiker war, keine schlechten Kritiken duldete und dabei selbst sein schärfster Kritiker war, da er den höchsten Anspruch an sich und die Qualität seiner Musik hatte. Gulda, der Tabubrüche, das Maskenspiel und das Ich-Theater zu seinen Markenzeichen machte. Gulda, der Unbequeme, der öffentlich brüskierte, Kritikern und Bankdirektoren den Einlass zu Konzerten verbot. Gulda, der Aufsässige, der sein Publikum selbst bestimmen wollte, dem „bürgerlichen Konzertpublikum“ grollte und „den Frack für die Gfrasta“ ablegte und lieber mit „Käppi“ spielte. Das Buch ist ein akribisches und spannendes Portrait des großen Exzentrikers und Provokateurs. Es zeigt uns Gulda, den Pianisten von Weltrang und Komponisten, der stets ein Doppelleben zwischen Jazz und Klassik führte und dessen Todestag sich am 27. Januar – an Mozarts Geburtstag – zum 10. Mal jährte.

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