Molden ist zurück!

Matthias Opis (Verlegerischer Geschäftsführer „Verlagsgruppe Styria“) und Rainer Nowak (Herausgeber und Chefredakteur „Die Presse“)

Die „Verlagsgruppe Styria“ und „Die Presse“ vereinbaren eine enge Zusammenarbeit im Bereich des politischen und historischen Sachbuchs.

Der von Fritz Molden 1964 gegründete Buchverlag feierte national und vor allem international spektakuläre Erfolge. Molden wurde damals in einem Atemzug mit großen deutschen Publikumsverlagen genannt. An diese Erfolge soll nun durch eine Kooperation mit der Tageszeitung „Die Presse“ angeknüpft werden.

„So, wie für Fritz Molden Österreich mehr als nur ein geografischer Begriff war, sollen auch die künftigen Bücher des ‚Molden Verlages‘ in einem umfassenden Sinn Österreich zum Thema haben. Die Redaktion der „Presse“ garantiert, dass dies zum Gewinn der Leser gelingen wird.“, meint Matthias Opis.

„Der Name Molden ist wie kaum ein anderer mit der ‚Presse‘, ihrer Geschichte und Blattlinie, verbunden. Der Zeitungs- und Buchverleger Fritz Molden war bekennender Österreicher und dachte doch stets groß. Ich freue mich, dass wir dieser Persönlichkeit und ihrem Eintreten für eine offene, wirtschaftsliberale Gesellschaft auch in Form von Büchern unsere Reverenz erweisen dürfen.“, so Rainer Nowak.

Die beiden ersten Molden-Publikationen der neuen Ära sind eine kritische Zeitdiagnose Österreichs aus der Feder von Josef Urschitz („Stillstand. Wie der Reformstau unseren Wohlstand gefährdet“) sowie eine rot-weiß-rote Bestandsaufnahme der „Presse“-Redaktion („Die Presse zur Schräglage der Nation. Österreich in 20 Feuilletons“).