Das styriabooks.at Buch der Woche: MÜLLMÄNNER

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MÜLLMÄNNER
Roman

von Andreas Renoldner

Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ein Mörder und ein Kommissar unter vier Augen. Es beginnt ein Zweikampf, in dem es um Vertuschung, Ablenkung, geschickte Tarnung und bald auch um emotionale Strategien geht, hat doch der Kriminalbeamte im Zuge der Befragung seines Verdächtigen eine biografische Schwachstelle gezeigt. Hier hakt der mordverdächtige "Müllmann", ein arbeitsloser Sammler der Dinge, ein ...

Annabell musste sterben, dessen ist er sich sicher. Doch in diesem abgründigen Spiel macht er Fehler. So mancher Zweifel des Kripomannes kann zerstreut werden, doch als ein dritter Spieler eingreift, verstrickt sich der Täter immer tiefer in Widersprüche. Erzählt aus der Perspektive des Mörders entwirft der Autor ein abgründiges Psychogramm eines Mannes, der das Wort Schuld nicht zu kennen scheint.

Eine wortgewaltige Flucht in eine Parallelwelt!



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Pressetext

Cover 300dpi

Erstpräsentation der Bischof Stecher-Biografie im Club Stephansplatz

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Bischof Reinhold Stecher, sein Leben und Werk, war das Motto der Buchpräsentation im Club Stephansplatz am 23. Februar 2015. Autor Martin Kolozs berichtete im Gespräch mit "Furche"-Redakteur Otto Friedrich von den prägenden Lebensabschnitten des charismatischen Bischofs. Seiner Jugend in der NS-Zeit, dem Einfluss seines Lehrers Otto Neururer, die Verbundenheit mit seinem Mentor und Amtsvorgänger Paulus Rusch. Neue Quellen bieten sehr persönliche Einblicke in das Leben des Volksbischofs. Ein Buch, das neugierig macht!

Buchpräsentation "Brennpunkt Ukraine" im ORF-Landesstudio Salzburg

Dr. Roland Brunhofer, Mag. Christian Wehrschütz, Dr. Wolfgang Kindl (v.l.) / (c) UNIQA

Dr. Roland Brunhofer, ORF-Landesdirektor in Salzburg, lud am Mittwoch, 18.2.2015, seinen Kollegen und Styria-Autor Mag. Christian Wehrschütz, ORF-Korrespondent für die Ukraine und den Balkan, ins ORF-Landesstudio Salzburg ein, wo Wehrschütz im Beisein von Dr. Wolfgang Kindl, CEO UNIQA International AG, sein aktuellstes Buch Brennpunkt Ukraine vor einem interessierten Publikum präsentierte. Für die UNIQA Versicherung ein passender Anlass, ist das Unternehmen doch in Osteuropa ein "Big Player", das auch der aktuelle Russland-Ukraine-Konflikt alles andere als kalt lässt. Das aktuelle Buch des ORF-Korrespondenten wird wohl noch länger nichts an seiner Brisanz einbüßen.

Styria-Autor erhält Forschungspreis!

Wissenschaftslandesrat Christopher Drexler und Autor Martin Moll (v.l.)

Der Styria-Autor und Grazer Universitäts-Dozent Dr. Martin Moll erhielt am 5. Dezember 2014 vom steirischen Wissenschaftslandesrat Mag. Christopher Drexler den Erzherzog Johann-Forschungspreis 2014 für sein aktuelles Buch Die Steiermark im Ersten Weltkrieg. Der Kampf des Hinterlandes ums Überleben 1914-1918. Der Preis wird seit 1959 anlässlich des damaligen Gedenkens an den 100. Todestag Erzherzogs Johann von Österreich von der Steiermärkischen Landesregierung als Anerkennung und Würdigung für Arbeiten verliehen, die auf dem Gebiet der Geistes- und/oder Naturwissenschaften zur besseren Erkenntnis und Erforschung des Landes Steiermarkes beitragen. Er ist mit € 10.900 dotiert und soll Wissenschafterinnen und Wissenschafter in verstärktem Maße zu wissenschaftlichen Leistungen anregen. Wir gratulieren recht herzlich!

Buchpräsentation im Parlament

(v.l.n.r.) Karlheinz Kopf, Gerda Schaffelhofer, Herwig Oberlerchner, Susanne Zinell, Gerald Heschl, Gertrude Aubauer, Erwin Kalbhenn, vorne: Franz-Joseph Huainigg; Copyright: Catharina Rosenauer

"Wenn ich mich selbst im Fernsehen sehe, erschrecke ich selbst immer wieder, wie behindert ich mit meinem Beatmungsgerät, dem Elektrorollstuhl und meiner Lähmung der Arme und Beine wirke", berichtete der ÖVP-Sprecher für Menschen mit Behinderung, Abg. Dr. Franz-Joseph Huainigg, anlässlich der Buchpräsentation "Dem Menschen nahe sein - Vom Umgang mit Leiden, Würde und Sterben", zu der er gemeinsam mit Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka und Styriabooks-Geschäftsführerin Mag. Gerda Schaffelhofer am 9.12.2014 ins Parlament geladen hatte. Huainigg führte weiter aus, dass "die Außensicht oft ganz konträr zur Innensicht ist. Was Lebensqualität bedeutet, kann nicht vorherbestimmt werden. Die Außensicht kann täuschen.“
"Der Tod ist in unserer heutigen Zeit ein großes Tabuthema. Er wird oft als Versagen des Menschen und vor allem der Medizin wahrgenommen, obwohl er ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist. Wir brauchen daher eine Kultur des Sterbens", meinte Huainigg und verwies auf die Aussagen der Expertinnen und Experten Prim. Mag. Dr. Herwig Oberlerchner sowie Dr. Gerald Heschl (Herausgeber), Dr. Susanne Zinell und Dr. Erwin Kalbhenn anlässlich der Buchpräsentation.

„Das Buch "Dem Menschen nahe sein - Vom Umgang mit Leiden, Würde und Sterben" ist ein Beitrag zur Debatte über einen menschenwürdigen Umgang am Ende des Lebens, es ist ein sensibles und berührendes Buch“, so die Vorsitzende der Enquete-Kommission Mag. Gertrude Aubauer in ihren Begrüßungsworten. "Wir wollen nicht, dass Menschen am Ende ihres Lebens - beispielsweise durch ihre Angehörigen - unter Druck geraten“, wies Aubauer auf das Recht der Selbstbestimmung hin. Hier sei Wachsamkeit angeraten. „Österreichs Weg ist für das Leben. Das Hospizwesen muss dafür ausgebaut werden", verwies Aubauer auf den Deckungsgrad im Hospizwesen von über 50 Prozent.

Papst Franziskus dankt dem Styria-Verlag!

Mag. Gerda Schaffelhofer übergibt Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 26. November 2014 das Buch. (c) Fotografia Felici

Mag. Gerda Schaffelhofer übergibt Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 26. November 2014 das Buch. (c) Fotografia Felici

Geschäftsführerin und Herausgeberin des Styriaverlages, Gerda Schaffelhofer, übergab dem Papst bei Generalaudienz am 26. November 2014 ein Exemplar von Gebete für Papst Franziskus

Der Papst hat für das Styria-Buch Gebete für Papst Franziskus gedankt und darum gebeten, weiter für ihn zu beten.

Geschäftsführerin Mag. Gerda Schaffelhofer, hatte am vergangenen Mittwoch die Gelegenheit, ein Exemplar des Buches dem Papst persönlich zu überreichen. "Der Papst nahm das Buch mit wirklicher Freude entgegen und hat auf Deutsch mehrfach gesagt: ‚Ich brauche das! Ich brauche das!' Und wenn man in seine Augen geblickt hat, hat man auch gespürt, dass er das nicht nur aus Höflichkeit sagt, sondern zutiefst meint."

In dem Buch haben 130 Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Kultur aus dem gesamten deutschen Sprachraum Gebete für Franziskus verfasst. Darunter sind die Kardinäle Christoph Schönborn und Walter Kasper, der österreichische Außenminister Sebastian Kurz, der Musiker Hubert von Goisern und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, aber auch Autoren aus den Geschwisterkirchen und aus dem Judentum.

"Es sind Gebete aus ehrlicher Sorge um Glaube und Kirche, Gebete, die die Anliegen und die Reformbestrebungen des Papstes unterstützen. Es sind persönliche Gebete aus unterschiedlichen Blickwinken; viele unterschiedliche Gedanken, die sich wie Mosaiksteine zu einem großen Gebet zusammenfügen; ein Geschenk, das man sich selbst und anderen machen kann. ", so Schaffelhofer.



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