Das styriabooks.at Buch der Woche: BRENNPUNKT UKRAINE

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BRENNPUNKT UKRAINE
Gespräche über ein gespaltenes Land

von Christian Wehrschütz

Brennpunkt Ukraine: Revolution auf dem Maidan, KrimKrise, Ausrufung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, erbitterte Kämpfe, der Abschuss der Passagiermaschine MH17, brüchige Waffenruhe und zähe Verhandlungen.
Die Ukraine ist heute mehr denn je ein gespaltenes Land – ein Land, das ORF-Journalist Christian Wehrschütz wie kein anderer kennt.
In den Interviews, die dieses Buch versammelt, spricht er mit einflussreichen Politikern, politischen und militärischen Akteuren – auf Seite der ukrainischen Freiwilligen und der prorussischen Rebellen – sowie „ganz normalen“ Menschen. Es entsteht ein vielstimmiges Porträt der aktuellen Krise, das Bruchlinien, Hintergründe und mögliche Zukunftsszenarien hautnah, ungeschminkt und authentisch verdeutlicht.

Zu Wort kommen unter anderen:
• Leonid Krawtschuk, erster Präsident der Ukraine
• Wiktor Juschtschenko, dritter Präsident der Ukraine
• Pawlo Klimkin, Außenminister der Ukraine
• Ina Kirsch, European Centre for a Modern Ukraine
• Jack F. Matlock, ehemaliger US-Botschafter in Moskau
• Dmytro Firtasch, ukrainischer Oligarch
• Boris Litwinow, Parlamentschef der „Volksrepublik Donezk“
• Semen Sementschenko, Kampfverband „Bataillon Donbass“
• Margarete Seidler, Volkswehr Donbass
• Bewohner von Slowjansk und Donezk



Info und Bestellmöglichkeit

Pressetext

Cover 300dpi

Styria-Autor erhält Forschungspreis!

Wissenschaftslandesrat Christopher Drexler und Autor Martin Moll (v.l.)

Der Styria-Autor und Grazer Universitäts-Dozent Dr. Martin Moll erhielt am 5. Dezember 2014 vom steirischen Wissenschaftslandesrat Mag. Christopher Drexler den Erzherzog Johann-Forschungspreis 2014 für sein aktuelles Buch Die Steiermark im Ersten Weltkrieg. Der Kampf des Hinterlandes ums Überleben 1914-1918. Der Preis wird seit 1959 anlässlich des damaligen Gedenkens an den 100. Todestag Erzherzogs Johann von Österreich von der Steiermärkischen Landesregierung als Anerkennung und Würdigung für Arbeiten verliehen, die auf dem Gebiet der Geistes- und/oder Naturwissenschaften zur besseren Erkenntnis und Erforschung des Landes Steiermarkes beitragen. Er ist mit € 10.900 dotiert und soll Wissenschafterinnen und Wissenschafter in verstärktem Maße zu wissenschaftlichen Leistungen anregen. Wir gratulieren recht herzlich!

Buchpräsentation im Parlament

(v.l.n.r.) Karlheinz Kopf, Gerda Schaffelhofer, Herwig Oberlerchner, Susanne Zinell, Gerald Heschl, Gertrude Aubauer, Erwin Kalbhenn, vorne: Franz-Joseph Huainigg; Copyright: Catharina Rosenauer

"Wenn ich mich selbst im Fernsehen sehe, erschrecke ich selbst immer wieder, wie behindert ich mit meinem Beatmungsgerät, dem Elektrorollstuhl und meiner Lähmung der Arme und Beine wirke", berichtete der ÖVP-Sprecher für Menschen mit Behinderung, Abg. Dr. Franz-Joseph Huainigg, anlässlich der Buchpräsentation "Dem Menschen nahe sein - Vom Umgang mit Leiden, Würde und Sterben", zu der er gemeinsam mit Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka und Styriabooks-Geschäftsführerin Mag. Gerda Schaffelhofer am 9.12.2014 ins Parlament geladen hatte. Huainigg führte weiter aus, dass "die Außensicht oft ganz konträr zur Innensicht ist. Was Lebensqualität bedeutet, kann nicht vorherbestimmt werden. Die Außensicht kann täuschen.“
"Der Tod ist in unserer heutigen Zeit ein großes Tabuthema. Er wird oft als Versagen des Menschen und vor allem der Medizin wahrgenommen, obwohl er ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist. Wir brauchen daher eine Kultur des Sterbens", meinte Huainigg und verwies auf die Aussagen der Expertinnen und Experten Prim. Mag. Dr. Herwig Oberlerchner sowie Dr. Gerald Heschl (Herausgeber), Dr. Susanne Zinell und Dr. Erwin Kalbhenn anlässlich der Buchpräsentation.

„Das Buch "Dem Menschen nahe sein - Vom Umgang mit Leiden, Würde und Sterben" ist ein Beitrag zur Debatte über einen menschenwürdigen Umgang am Ende des Lebens, es ist ein sensibles und berührendes Buch“, so die Vorsitzende der Enquete-Kommission Mag. Gertrude Aubauer in ihren Begrüßungsworten. "Wir wollen nicht, dass Menschen am Ende ihres Lebens - beispielsweise durch ihre Angehörigen - unter Druck geraten“, wies Aubauer auf das Recht der Selbstbestimmung hin. Hier sei Wachsamkeit angeraten. „Österreichs Weg ist für das Leben. Das Hospizwesen muss dafür ausgebaut werden", verwies Aubauer auf den Deckungsgrad im Hospizwesen von über 50 Prozent.

Papst Franziskus dankt dem Styria-Verlag!

Mag. Gerda Schaffelhofer übergibt Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 26. November 2014 das Buch. (c) Fotografia Felici

Mag. Gerda Schaffelhofer übergibt Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 26. November 2014 das Buch. (c) Fotografia Felici

Geschäftsführerin und Herausgeberin des Styriaverlages, Gerda Schaffelhofer, übergab dem Papst bei Generalaudienz am 26. November 2014 ein Exemplar von Gebete für Papst Franziskus

Der Papst hat für das Styria-Buch Gebete für Papst Franziskus gedankt und darum gebeten, weiter für ihn zu beten.

Geschäftsführerin Mag. Gerda Schaffelhofer, hatte am vergangenen Mittwoch die Gelegenheit, ein Exemplar des Buches dem Papst persönlich zu überreichen. "Der Papst nahm das Buch mit wirklicher Freude entgegen und hat auf Deutsch mehrfach gesagt: ‚Ich brauche das! Ich brauche das!' Und wenn man in seine Augen geblickt hat, hat man auch gespürt, dass er das nicht nur aus Höflichkeit sagt, sondern zutiefst meint."

In dem Buch haben 130 Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft, Politik und Kultur aus dem gesamten deutschen Sprachraum Gebete für Franziskus verfasst. Darunter sind die Kardinäle Christoph Schönborn und Walter Kasper, der österreichische Außenminister Sebastian Kurz, der Musiker Hubert von Goisern und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, aber auch Autoren aus den Geschwisterkirchen und aus dem Judentum.

"Es sind Gebete aus ehrlicher Sorge um Glaube und Kirche, Gebete, die die Anliegen und die Reformbestrebungen des Papstes unterstützen. Es sind persönliche Gebete aus unterschiedlichen Blickwinken; viele unterschiedliche Gedanken, die sich wie Mosaiksteine zu einem großen Gebet zusammenfügen; ein Geschenk, das man sich selbst und anderen machen kann. ", so Schaffelhofer.



Info und Bestellmöglichkeit

Pressetext

ORF-Buchpräsentation "Brennpunkt Ukraine" von Christian Wehrschütz

Dr. Roland Adrowitzer, Mag. Gerda Schaffelhofer, Mag. Christian Wehrschütz, Dr. Alexander Wrabetz (c) ORF

Dr. Roland Adrowitzer, Mag. Gerda Schaffelhofer, Mag. Christian Wehrschütz, Dr. Alexander Wrabetz (c) ORF

Revolution auf dem Maidan, Krim-Krise, Ausrufung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, erbitterte Kämpfe, der Abschuss der Passagiermaschine MH17, brüchige Waffenruhe und zähe Verhandlungen. Die Ukraine ist heute mehr denn je ein gespaltenes Land - ein Land, das ORF-Journalist Christian Wehrschütz wie kein anderer kennt. Brennpunkt Ukraine - Gespräche über ein gespaltenes Land heißt sein brandaktuelles Buch, das ein vielstimmiges Porträt der aktuellen Krise zeichnet, das Bruchlinien, Hintergründe und mögliche Zukunftsszenarien hautnah, ungeschminkt und authentisch verdeutlicht. Das Buch wurde am Freitag, dem 28. November 2014, von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz und Mag. Gerda Schaffelhofer, Verlegerin Styriabooks, im voll besuchten Atrium des ORF-Zentrums präsentiert. Die Veranstaltung moderierte ORF-Korrespondenten-Koordinator Dr. Roland Adrowitzer.

Buchpräsentation mit Vizekanzler Reinhold Mitterlehner

Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Autorin Melanie Wagenhofer, Gastgeber Peter Haudum

Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Autorin Melanie Wagenhofer, Gastgeber Peter Haudum

Am Freitag, dem 28.11.2014 wurde im oberösterreichischen Gasthaus Haudum beim gleichnamigen Wirt Peter Haudum in Helfenberg bereits der Advent eingeläutet, ganz im Zeichen von Weihnachtsbockbier, feinen Likören und unterhaltsamen Texten. Dabei stellte Styria-Autorin Melanie Wagenhofer auch ihr aktuelles Buch 50 Dinge, die ein Oberösterreicher getan haben muss vor. Unter den Gästen: Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Abt Martin Felhofer vom Stift Schlägl, Backaldrin-Chef Peter Augendopler, Mundartdichter Martin Springer aus Haslach, Euregio-Geschäftsführer Wilhelm Patri u.v.m.