Das styriabooks.at Buch der Woche: DAS KANALTAL

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DAS KANALTAL
Zwei Flüsse - 3 Kulturen - 4 Sprachen

von Hans Messner

Das Kanaltal überrascht seine Gäste mit einer reichen Vielfalt: Die Römer, die Bamberger, Napoleon, die Habsburger und die beiden Weltkriege haben ihre Spuren hinterlassen – vieles gibt es heute noch zu entdecken. Es beeindruckt aber auch durch landschaftliche Schönheiten wie die Julischen Gipfel oder das prachtvolle Panorama im Talschluss Saisera. Heute leben im Kanaltal drei Kulturkreise friedlich miteinander – und vier Sprachen begegnen sich, man spricht Italienisch, Furlanisch, Slowenisch und Deutsch, dazu den örtlichen Dialekt. Die moderne Gastronomie des Tales bietet zudem eine besondere kulinarische Vielfalt. Darüber hinaus locken Veranstaltungen wie das „Alpenfest“, das „No Borders Music Festival“ oder traditionelle Feste Besucher an. Und: Das sportliche Angebot ist bunt und reicht von Golf und Radfahren über Wandern, Bergsteigen und Skifahren bis hin zu Tourengehen und Langlaufen. Eine wahre Entdeckungsreise!

Der Autor: HANS MESSNER, geb. 1951, ist freier Autor und bringt seit Jahrzehnten in seinen Büchern und Reisegeschichten den Lesern die Alpen-Adria-Region genussvoll näher. Bei Styriabooks ist zuletzt von ihm der „Weinführer Friaul“ erschienen.



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Pressetext

Cover 300dpi

Präsentation von "Bischof Reinhold Stecher" in Innsbruck

Autor Martin Kolozs im Gespräch mit Filialleiterin Helga Rom

Am Montag, 2.3.2015, wurde die druckfrische Biografie des Volksbischofs Reinhold Stecher präsentiert. Die Wagner´sche Thalia Buchhandlung lud ein und zahlreiche Freunde des Hauses unter anderem Abt German Erd von Stift Stams, Prof. Pater Otto Muck von der Katholischen Fakultät, Prof. Helmut Reinalter vom Institut für Geschichte und die Künstlerin Luise Hirsch kamen. Autor Martin Kolozs erzählte sehr lebhaft von seinen Begegnungen mit Bischof Stecher und der Arbeit an dem Buch, das dessen erste Biografie ist.

Zum Buch

Erstpräsentation der Bischof Stecher-Biografie im Club Stephansplatz

Dr. Otto Friedrich (Die Furche) mit Autor Martin Kolozs

Bischof Reinhold Stecher, sein Leben und Werk, war das Motto der Buchpräsentation im Club Stephansplatz am 23. Februar 2015. Autor Martin Kolozs berichtete im Gespräch mit "Furche"-Redakteur Otto Friedrich von den prägenden Lebensabschnitten des charismatischen Bischofs. Seiner Jugend in der NS-Zeit, dem Einfluss seines Lehrers Otto Neururer, die Verbundenheit mit seinem Mentor und Amtsvorgänger Paulus Rusch. Neue Quellen bieten sehr persönliche Einblicke in das Leben des Volksbischofs. Ein Buch, das neugierig macht!

Buchpräsentation "Brennpunkt Ukraine" im ORF-Landesstudio Salzburg

Dr. Roland Brunhofer, Mag. Christian Wehrschütz, Dr. Wolfgang Kindl (v.l.) / (c) UNIQA

Dr. Roland Brunhofer, ORF-Landesdirektor in Salzburg, lud am Mittwoch, 18.2.2015, seinen Kollegen und Styria-Autor Mag. Christian Wehrschütz, ORF-Korrespondent für die Ukraine und den Balkan, ins ORF-Landesstudio Salzburg ein, wo Wehrschütz im Beisein von Dr. Wolfgang Kindl, CEO UNIQA International AG, sein aktuellstes Buch Brennpunkt Ukraine vor einem interessierten Publikum präsentierte. Für die UNIQA Versicherung ein passender Anlass, ist das Unternehmen doch in Osteuropa ein "Big Player", das auch der aktuelle Russland-Ukraine-Konflikt alles andere als kalt lässt. Das aktuelle Buch des ORF-Korrespondenten wird wohl noch länger nichts an seiner Brisanz einbüßen.

Styria-Autor erhält Forschungspreis!

Wissenschaftslandesrat Christopher Drexler und Autor Martin Moll (v.l.)

Der Styria-Autor und Grazer Universitäts-Dozent Dr. Martin Moll erhielt am 5. Dezember 2014 vom steirischen Wissenschaftslandesrat Mag. Christopher Drexler den Erzherzog Johann-Forschungspreis 2014 für sein aktuelles Buch Die Steiermark im Ersten Weltkrieg. Der Kampf des Hinterlandes ums Überleben 1914-1918. Der Preis wird seit 1959 anlässlich des damaligen Gedenkens an den 100. Todestag Erzherzogs Johann von Österreich von der Steiermärkischen Landesregierung als Anerkennung und Würdigung für Arbeiten verliehen, die auf dem Gebiet der Geistes- und/oder Naturwissenschaften zur besseren Erkenntnis und Erforschung des Landes Steiermarkes beitragen. Er ist mit € 10.900 dotiert und soll Wissenschafterinnen und Wissenschafter in verstärktem Maße zu wissenschaftlichen Leistungen anregen. Wir gratulieren recht herzlich!

Buchpräsentation im Parlament

(v.l.n.r.) Karlheinz Kopf, Gerda Schaffelhofer, Herwig Oberlerchner, Susanne Zinell, Gerald Heschl, Gertrude Aubauer, Erwin Kalbhenn, vorne: Franz-Joseph Huainigg; Copyright: Catharina Rosenauer

"Wenn ich mich selbst im Fernsehen sehe, erschrecke ich selbst immer wieder, wie behindert ich mit meinem Beatmungsgerät, dem Elektrorollstuhl und meiner Lähmung der Arme und Beine wirke", berichtete der ÖVP-Sprecher für Menschen mit Behinderung, Abg. Dr. Franz-Joseph Huainigg, anlässlich der Buchpräsentation "Dem Menschen nahe sein - Vom Umgang mit Leiden, Würde und Sterben", zu der er gemeinsam mit Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka und Styriabooks-Geschäftsführerin Mag. Gerda Schaffelhofer am 9.12.2014 ins Parlament geladen hatte. Huainigg führte weiter aus, dass "die Außensicht oft ganz konträr zur Innensicht ist. Was Lebensqualität bedeutet, kann nicht vorherbestimmt werden. Die Außensicht kann täuschen.“
"Der Tod ist in unserer heutigen Zeit ein großes Tabuthema. Er wird oft als Versagen des Menschen und vor allem der Medizin wahrgenommen, obwohl er ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist. Wir brauchen daher eine Kultur des Sterbens", meinte Huainigg und verwies auf die Aussagen der Expertinnen und Experten Prim. Mag. Dr. Herwig Oberlerchner sowie Dr. Gerald Heschl (Herausgeber), Dr. Susanne Zinell und Dr. Erwin Kalbhenn anlässlich der Buchpräsentation.

„Das Buch "Dem Menschen nahe sein - Vom Umgang mit Leiden, Würde und Sterben" ist ein Beitrag zur Debatte über einen menschenwürdigen Umgang am Ende des Lebens, es ist ein sensibles und berührendes Buch“, so die Vorsitzende der Enquete-Kommission Mag. Gertrude Aubauer in ihren Begrüßungsworten. "Wir wollen nicht, dass Menschen am Ende ihres Lebens - beispielsweise durch ihre Angehörigen - unter Druck geraten“, wies Aubauer auf das Recht der Selbstbestimmung hin. Hier sei Wachsamkeit angeraten. „Österreichs Weg ist für das Leben. Das Hospizwesen muss dafür ausgebaut werden", verwies Aubauer auf den Deckungsgrad im Hospizwesen von über 50 Prozent.