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304 Seiten
ISBN 978-3-99040-064-7
Erscheinungstermin: 01/03/2015
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304 Seiten
ISBN 978-3-99040-065-4
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Georges Prêtre

Georges Prêtre „live“: Er wird „Maestro 100.000 Volt“ oder „Magier am Dirigentenpult“ genannt. Wenn er am Pult steht, werden Konzerte zu Sternstunden der Musik. Das Orchester ist sein Instrument. Seine leidenschaftliche Liebe zur Musik schwebt wie eine Zauberkraft über seinem Leben. Genauso wie er es schafft, Musik lebendig zu machen, so ist es umgekehrt auch die Musik, die ihn energetisch und jung erhalten hat. Im Laufe seiner Karriere hat er mit den wichtigsten europäischen und amerikanischen Klangkörpern gearbeitet. Er war der Lieblingsdirigent der großen Maria Callas. Von Herbert von Karajan wurde er zu den Salzburger Festspielen und an die Wiener Staatsoper geholt. Mit dem bedeutenden französischen Komponisten Francis Poulenc verband ihn eine enge Zusammenarbeit. Dieser legte eine Uraufführung nach der anderen in Prêtres Hände.

Bis heute ist er der gesuchte Maestro für außergewöhnliche Aufgaben: Er eröffnete New Yorks neue „Metropolitan Opera“ und die Pariser „Bastille“. 2010 dirigiert er zum zweiten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Er legt jedoch Wert darauf, gar kein Dirigent zu sein – er sei vielmehr „Interprète“. Dieses Buch zeigt Georges Prêtre – den Interpreten – persönlich.

Michaela Schlögl und Wilhelm Sinkovicz nähern sich der Persönlichkeit von Seiten der Musik und von Seiten des Menschen. Sie zeichnen seine stürmische Karriere nach, die den in Nordfrankreich geborenen Künstler aus bescheidenen Verhältnissen ins Rampenlicht des glamourösen internationalen Musikbetriebs geführt hat. Sie zeigen ihn privat, erzählen von zündenden Begegnungen mit Menschen, Ländern, Musikstücken und Orchestern und beleuchten das Feuerwerk an internationalen Karrierelichtern. Interviews mit Wegbegleitern vervollständigen dieses faszinierende Porträt einer außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit.

Die Autoren:
Michaela Schlögl, Dr. jur., bereits als Werkstudentin Texterin technischer Fachpublikationen, seit 1988 journalistische Veröffentlichungen u. a. in „Opernglas“, „Opernwelt“, „Wiener Journal“, „morgen“, regelmäßige freie Mitarbeit bei den Tageszeitungen „Die Presse“ und „Wiener Zeitung“. Zuletzt bei Styria erschienen: „Da Capo – Rudolf Buchbinder

Wilhelm Sinkovicz, geboren 1960 in Wien, studierte Komposition und Musikwissenschaft. Ab 1984 „Presse“-Musikkritiker, Rundfunksendungen, Bücher, Unterricht an der Universität für Musik und am Konservatorium der Stadt Wien. Zuletzt erschien von Wilhelm Sinkovicz der Band „Mozart. Seine Musik“ (2005). Kulturjournalist des Jahres 2005.

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