Buchpräsentation

Wien, 21.9.21, "Dr. Prein und der Tod"

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Dienstag, 21. September 2021
19:00 Uhr
Martin Prein

Dr. Prein und der Tod. Warum es uns lebendiger macht, wenn wir anders auf das Ende schauen

Thalia Wien-Mitte/ W3

Wir alle werden einmal Leichen sein
Wir kennen sie, die Phrasen, die wir hören müssen, wenn ein geliebter Mensch stirbt: „Die Zeit heilt alle Wunden“, „Der Tod gehört zum Leben“ oder „Wir dürfen den Tod nicht verdrängen“.

Martin Prein weiß um die Tücken solcher Stehsätze und Mythen rund um den Tod. Und er räumt damit auf. Wir können den Tod nicht nicht verdrängen, schon weil es unsere Biologie nicht erlaubt, wir hoffen immer zu den Überlebenden zu zählen, weil es doch stets die anderen sind, die sterben. Wir können den Tod aber kennenlernen und unsere Todesangst, die uns allen innewohnt, anerkennen.

Mit Humor und Takt versteht es Martin Prein, seine vielseitigen Erfahrungen in den Bereichen Tod, Verlust und Schmerz so zu jonglieren, dass sie trotz aller Schwere in einer wohltuenden Leichtigkeit punktgenau landen und wir uns dann positiver und lebendiger fühlen.

Martin Prein, Jahrgang 1975, war als Kaminkehrer, Bus- und Lkw-Fahrer tätig, bevor es ihn ins Bestattungsgewerbe verschlug, in dem er 15 Jahre lang tätig war. Als „Spätberufener“ studierte er Psychologie und gründete das „Institut für Thanatologie“ (Wissenschaft des Todes), umfassende Vortrags- und Seminartätigkeit zum Umgang mit dem Tod.
Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, hören Sie Martin Preins Podcast „Dr. Prein & der Tod“ gegen die „Verteelichtung“ des Todes.

  • Veranstaltungsort
  • ​Thalia Wien-Mitte/ W3
  • Landstraßer Hauptstraße 2a/2b
  • 1030 Wien
  • Martin Prein
  • Dr. Prein & der Tod
  • Warum es uns lebendiger macht, wenn wir anders auf das Ende schauen
€ 22,00
Hardcover
13,5 x 21,5 cm; 176 Seiten
ISBN 978-3-222-15075-3
Erscheinungstermin: 06/09/2021
Jetzt vorbestellbar

Das Buch für alle, die einmal sterben werden

Martin Prein – Rauchfangkehrer, Lkw-Fahrer, Bestatter und heute Psychologe – hat genug von der immer gleichen Rede zum Thema Tod. Mit analytischem Blick und viel Erfahrung kämpft der Thanatologe gegen die „Verteelichtung“ des Todes, gegen Stehsätze wie „Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter“ und dagegen, dass wir den Tod nicht verdrängen dürften.

Zudem stellt er sich und uns die Frage, wie wir mit der eigenen Endlichkeit umgehen und was wir alles aufrichten, um mit dem Wissen sterblich zu sein überhaupt leben zu können, ohne verrückt zu werden.

Das ist ein Buch zum Thema Tod, dass für viele einige erhellende Mythen vom Sockel stoßen wird, ohne dass man etwas verliert – im Gegenteil, wir können nur gewinnen: befreiende Selbsterkenntnis und echte Solidarität.

• Das Reden über den Tod kann fesselnd, witzig und befreiend sein
• Eine profunde Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit

Martin Prein, Jahrgang 1975, war als Kaminkehrer, Bus- und Lkw-Fahrer tätig, bevor es ihn ins Bestattungsgewerbe verschlug, in dem er 15 Jahre lang tätig war. Als „Spätberufener“ studierte er Psychologie und gründete das „Institut für Thanatologie“ (Wissenschaft des Todes), umfassende Vortrags- und Seminartätigkeit zum Umgang mit dem Tod.
Wenn Sie noch mehr erfahren wollen, hören Sie Martin Preins Podcast „Dr. Prein & der Tod“ gegen die „Verteelichtung“ des Todes.

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