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14,5 x 21,5 cm; 256 Seiten
ISBN 978-3-222-13534-7
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14,5 x 21,5 cm; 256 Seiten
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14,5 x 21,5 cm; 256 Seiten
ISBN 978-3-99040-423-2
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Religiöser Extremismus im Nahost-Konflikt

Tod im Namen der Religion
Hassparolen an Klostermauern, Brandanschläge auf Kirchen, Menschenhatz auf offener Straße: Die Christen im Nahen Osten erleben eine blutige Zeit. Fanatische Islamisten, aber auch extremistische Juden haben ihnen den Kampf angesagt. Ausgerechnet in der Region ihres Ursprungs ist eine zweitausendjährige Kultur vom Untergang bedroht.
Drei Monate lang recherchierte Hans-Joachim Löwer an den Fronten des derzeit größten Konfliktherds der Welt, von der Türkei über Syrien bis nach Ägypten. Er traf einen gefolterten Priester, traumatisierte Flüchtlinge und Mönche, aber auch Christen, die mit Waffen um ihr Überleben kämpfen. Doch es gibt nicht nur Hass: Der Autor entdeckte auch erstaunliche Projekte interreligiöser Zusammenarbeit, die aller Gewalt trotzen und Hoffnung für eine friedlichere Zukunft geben.

Aus dem Inhalt
• Vakifli (Türkei): Wie das letzte Armenierdorf mit seiner Geschichte umgeht
• Wadi Natroun (Ägypten): Wie koptische Mönche mit ihren muslimischen Nachbarn leben
• Maala (Syrien): Wo ein Pilgerort zum Schlachtfeld wird
• Sinya (Irak): Wie eine christliche Familie sechs Monate unter dem „Islamischen Staat“ übersteht
• Jerusalem (Israel): Wie radikale Kräfte auf Kirchenmänner losgehen
• Bethlehem (Palästina): Weshalb Christen den Geburtsort Jesu verlassen u.v.m.

Hans-Joachim Löwer, geboren 1948, war 16 Jahre Auslandsreporter des „Stern” und Redakteur für die deutschsprachige Ausgabe von „National Geographic”. Er bereiste Afrika und Lateinamerika, den Nahen Osten und große Teile Asiens. In den 1990er-Jahren leitete er Selbsthilfeprojekte in Mexiko, Guatemala, Peru, Kolumbien, Brasilien, Südafrika und Namibia.

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