Details

Molden Verlag
Hardcover
Format: 20.5 x 26.0 cm
Seiten: 320
ISBN: 978-3-222-15183-5
Erscheinungstermin: 2027-05-27

Downloads & Pressematerial

Unternehmer Staat


Die Geschichte der Verstaatlichten Industrie in Österreich

45,00 €

Verfügbar bei Nachbestellung

vorbestellbar
-
+

Beschreibung

Konjunkturmotor und sichere Arbeitsplätze vs. Parteibuch und Privatisierung: Die Geschichte Österreichs in den letzten 80 Jahren ist untrennbar mit jener der Verstaatlichten Industrie und all jenen Unternehmen verknüpft, die im Eigentum der Republik standen bzw. immer noch stehen. Es ist eine wechselvolle Saga, die der Wiener Wirtschaftshistoriker Peter Eigner kenntnisreich erzählt: Was nach 1945 als erfolgreiches Instrument für den Wiederaufbau und den wachsenden Wohlstand galt, litt später an rasantem Image- und Bedeutungsverlust, wirtschaftlichen Turbulenzen und Skandalen. Die Neuordnung unter dem Slogan »Mehr privat, weniger Staat« mit ihren Privatisierungen und der Neuaufstellung der österreichischen Beteiligungen liest sich bis in die Gegenwart spannend. So manche Überlieferung über Akteure, Motive und Hintergründe wird hier zurechtgerückt, Vergessenes ans Licht geholt und im Rückblick (neu) gewichtet.
  • Aufschwung und Wohlstand, Krisen und Skandale: Österreichs Verstaatlichte Industrie
  • Die Zweite Republik aus wirtschaftlicher Perspektive – packend und informativ erzählt
  • Für alle, die die Rolle des »Unternehmers Staat« neu verstehen möchten

Autor:innen

Eigner - Peter Eigner

Peter Eigner war Universitätsprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Wirtschaftsentwicklung der Habsburgermonarchie sowie die Banken- und Industriegeschichte Österreichs im 20. Jahrhundert. Sein Buch »Die Wittgensteins. Geschichte einer unglaublich reichen Familie« erschien 2023 im Molden Verlag.

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Die Geschichte der Verstaatlichten Industrie in Österreich

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Hardcover
Format: 20.5 x 26.0 cm
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Konjunkturmotor und sichere Arbeitsplätze vs. Parteibuch und Privatisierung: Die Geschichte Österreichs in den letzten 80 Jahren ist untrennbar mit jener der Verstaatlichten Industrie und all jenen Unternehmen verknüpft, die im Eigentum der Republik standen bzw. immer noch stehen. Es ist eine wechselvolle Saga, die der Wiener Wirtschaftshistoriker Peter Eigner kenntnisreich erzählt: Was nach 1945 als erfolgreiches Instrument für den Wiederaufbau und den wachsenden Wohlstand galt, litt später an rasantem Image- und Bedeutungsverlust, wirtschaftlichen Turbulenzen und Skandalen. Die Neuordnung unter dem Slogan »Mehr privat, weniger Staat« mit ihren Privatisierungen und der Neuaufstellung der österreichischen Beteiligungen liest sich bis in die Gegenwart spannend. So manche Überlieferung über Akteure, Motive und Hintergründe wird hier zurechtgerückt, Vergessenes ans Licht geholt und im Rückblick (neu) gewichtet.

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Eigner - Peter Eigner

Peter Eigner war Universitätsprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Wirtschaftsentwicklung der Habsburgermonarchie sowie die Banken- und Industriegeschichte Österreichs im 20. Jahrhundert. Sein Buch »Die Wittgensteins. Geschichte einer unglaublich reichen Familie« erschien 2023 im Molden Verlag.

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